Mein Neffe sei dabei gewesen,
sowie meine Mutter, meine
Schwester, mein Schwager und die
Nachbarn. Er sei in Ruhe
eingeschlafen, so berichtet es mein
Neffe. Eine Woche zuvor wurde
mein Vater von Freunden gesehen,
wartend auf meine Mutter, vor dem
Hit Markt wo er es gewohnt war
auf sie zu warten. Meine Mutter
war längst in einem Heim.
Sie bekam so wie ich nicht
mitgeleilt das Vater verstarb und
wo er beerdigt wurde.
Eine typische Konstellation bei einer Erbschleicherei
innerhalb der Familie, bei der sowohl Opfer als auch Täter
sind, gibt es zwischen Geschwistern. Dabei tritt ein
Geschwisterteil als Erbschleicher auf und überzeugt die
Eltern, dass das andere Geschwisterteil aus verschiedenen
Gründen das Erbe nicht verdient.
So hetzt beispielsweise die Schwester als Erbschleicher gegen
den Bruder, weil dieser einen nicht angesehenen Beruf hat,
“schlecht“ geheiratet hat oder aber keine Enkelkinder hat.
Für diese Vorwürfe gibt es viele weitere Beispiele. Besonders
gravierend ist diese Erbschleicherei, wenn das benachteiligte
Geschwisterteil bereits eine Last mit sich herumträgt,
beispielsweise eine Behinderung, einen eigenen familiären
Schicksalsschlag, eine Drogenabhängigkeit, eine
betriebliche Insolvenz oder eine Stellung als Straftäter hat.
Dann ist es für das “brave“ Kind vielfach ein leichtes, die
Eltern zu einem benachteiligenden Testament zu überreden.
Die Täter
Kontakt: Hilmar Alexander Röner
h.a.roener@web.de
Stoppt Erbschleicher!
www.hilmar-alexander-roener.de